FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006

EnBW ist Partner beim WM-Umweltkonzept Green Goal

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG als offizieller Förderer der FIFA Fußballweltmeisterschaft Deutschland 2006 ist auch Partner des "Umweltkonzepts Green Goal" des Organisationskomitees WM 2006. Ziel des Green Goal ist es, die WM in Deutschland als erste Großveranstaltung im Sport weltweit klimaneutral zu veranstalten.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

"Die EnBW ist beim Green Goal dabei – das ist für uns selbstverständlich. Denn als führendes Energieunternehmen haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung, umweltbewusst zu handeln und Vorbild zu sein. Dabei ist Fußball ideal, die Menschen geradezu spielerisch für mehr Energiebewusstsein zu gewinnen. Im Bereich Energie kann sich die EnBW als kompetenter und engagierter Partner der FIFA, des WM-Organisationskomitees und des Fußballs einbringen. Dies kann von der Energiebelieferung einzelner WM-Stadien mit regenerativ erzeugtem Strom über die Beratung hinsichtlich der Nutzung von Energieeinsparpotenzialen bis hin zur Unterstützung bei der Verbreitung der Ziele von Green Goal reichen. Fest steht: Green Goal macht die Umwelt zum ersten Sieger der WM", kommentierte EnBW-Vorstandschef Gerhard Goll.

Das Bundesumweltministerium ist Initiator des Green Goal Konzeptes. Bundesumweltminister Jürgen Trittin: "Die WM 2006 wird weltweit die erste klimaneutrale Großveranstaltung im Sport sein. Gemeinsam mit dem OK und dem DFB wollen wir Green Goal zum Erfolg führen und freuen uns, mit der EnBW AG einen ersten wichtigen Mitstreiter und Partner für dieses richtungsweisende Projekt gefunden zu haben."

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