Ausschluss

EnBW: Barabfindung für NWS-Minderheitsaktionäre

Die EnBW hat den Minderheitsaktionären der Neckarwerke Stuttgart AG auf Grundlage einer gutachtlichen Stellungnahme der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft je 396,50 Euro pro Inhaber-Stückaktie angeboten. Die Angemessenheit der Barabfindung sei geprüft worden.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat bei der Neckarwerke Stuttgart AG am 26. November 2002 ein Verfahren zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre eingeleitet. Über den Ausschluss der Minderheitsaktionäre wird bei der ordentlichen Hauptversammlung der Neckarwerke am 15. und 16. April 2003 beschlossen.

Jetzt hat die EnBW die Barabfindung auf Grundlage einer gutachtlichen Stellungnahme der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf je 396,50 Euro je Inhaber-Stückaktie der Neckarwerke Stuttgart AG festgesetzt. Die Angemessenheit der Barabfindung wurde durch einen gerichtlich bestellten sachverständigen Prüfer bestätigt, teilte das Unternehmen mit.

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