Modernste Energieversorgung

ELE übergibt Energiezentrale der Arena "AufSchalke"

Die derzeit modernste Arena Deutschlands hat auch die modernste Energieversorgung: Die ELE hat die Energiezentrale der Arena "AufSchalke" jetzt an den Bundesligaverein übergeben.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Der Gelsenkirchner Energieversorgers ELE hat die neue Arena AufSchalke startklar gemacht: Ab sofort kann das Flutlicht eingeschaltet und die Rasenfläche herein- und herausgefahren werden. Für warmes Wasser unter der Dusche ist ebenso gesorgt wie für klimatisierte Räume in den VIP-Bereichen. Damit hat das modernste Fußballstadion Europas eine Energieversorgung, die allen Ansprüchen gerecht wird.

Als "Offizieller Energielieferant der Arena AufSchalke" und "Offizieller Lieferant des FC Schalke 04" sorgt die ELE Emscher Lippe Energie GmbH dafür, dass im neuen Stadion Normal- und Ersatzstrom, Erdgas, Wärme und Kälte stets genau in der Menge vorhanden sind, in der sie gebraucht werden. Doch es handelt sich nicht nur um die Energieversorgung eines Fußballstadions. Die ELE realisierte hier auch ihr bisher größtes und anspruchvollstes Contracting-Projekt. Großen Wert legte das Unternehmen auf Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Energiedarbietungen für die Arena, in der neben Fußballspielen auch Konzerte und andere Großveranstaltungen stattfinden werden. "Unsere Techniker und Ingenieure haben hier ein maßgeschneidertes Paket geschnürt, mit dem wir für alle gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen in diesem tollen Stadion gewappnet sind", lobte ELE-Geschäftsführer Rainer von Courbière. Das Energiekonzept der Arena könnte auch zum Vorbild für andere Fußballstadien werden.

Insgesamt hat die ELE etwa zehn Millionen Mark in die Anlage investiert. Für die kommenden 20 Jahre wird das Unternehmen aus Gelsenkirchen die Arena mit Energie versorgen. Insgesamt werden für die Arena etwa 8,7 Megawatt Wärme, 12,4 Megawatt Gas, 5,25 Megawatt Normalstrom, 1,62 Megawatt Ersatzstrom und 1,31 Megawatt Kälte bereitgestellt. Auf einer Gesamtlänge von etwa 1900 Metern wurden dafür insgesamt etwa fünf Kilometer Mittel- und Niederspannungsstromkabel, 810 Meter Gasleitungen, 2080 Meter Fernwärmeleitungen und 2300 Meter Schutzrohre für Telekommunikationsleitungen verlegt.

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