Vorbildlich!

E.ON unterstützt Ausbildungspakt

Als Beitrag zum Ausbildungspakt stellt E.ON 60 zusätzliche Lehrstellen im technischen und gewerblichen Bereich zur Verfügung. Weitere 240 Jugendliche erhalten die Möglichkeit, durch ein Berufspraktikum den Einstieg in die Arbeitswelt zu finden. Die Gesamtzahl der 2004 neu eingestellten Auszubildenden steigt auf 1400.

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Düsseldorf (red) - Der E.ON-Konzern unterstützt den vor kurzem zwischen der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft geschlossenen Ausbildungspakt. Der Konzern bietet 300 Jugendlichen eine zusätzliche Chance auf Ausbildung und Beschäftigung.

Als Beitrag zum Ausbildungspakt stellt E.ON 60 zusätzliche Lehrstellen im technischen und gewerblichen Bereich zur Verfügung. Weitere 240 Jugendliche erhalten die Möglichkeit, durch ein Berufspraktikum den Einstieg in die Arbeitswelt zu finden. Die Gesamtzahl der 2004 neu eingestellten Auszubildenden steigt damit auf knapp 1400.

"Unsere gesellschaftliche Mitverantwortung nehmen wir bei E.ON schon seit Jahren sehr ernst. Dies zeigt nicht zuletzt unsere überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote, die mit rund sieben Prozent weit über dem Bundesdurchschnitt liegt. Damit leisten wir freiwillig einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation in Deutschland. Das zeigt: Der Ausbildungspakt ist eindeutig die bessere Lösung. Eine gesetzliche Regelung hätte wahrscheinlich zu mehr Bürokratie geführt, ohne den jungen Menschen wirklich zu helfen", erläutert Manfred Krüper, Mitglied des Vorstandes der E.ON AG.

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