Bis 31. März bewerben!

E.ON Bayern verleiht Umweltpreis auch 2006

Bis 31. März 2006 können sich Kommunen, Kirchen, kirchliche Einrichtungen, eingetragene Vereine und Initiativen und Unternehmen mit Sitz in Bayern für den E.ON Bayern Umweltpreis bewerben. Im Fokus stehen Projekte der Gegenwart und der Zukunft, die ohne Förderung nicht oder nur sehr schwer realisierbar sind.

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com

Regensburg (red) - Nach der Premiere im Juli 2005 verleiht die E.ON Bayern AG im Jahr 2006 erneut den "E.ON Bayern Umweltpreis" unter der Schirmherrschaft des bayerischen Umweltministers Dr. Werner Schnappauf. Der Umweltpreis zählt zu den bundesweit höchst dotierten Preisen für ökologisches Handeln. Um das Preisgeld in Höhe von 250 000 Euro können sich 2006 neben Kommunen, Kirchen, kirchlichen Einrichtungen, eingetragenen Vereinen und Initiativen auch Unternehmen mit Sitz in Bayern bewerben.

E.ON Bayern verleiht den Umweltpreis, um über die eigenen Maßnahmen hinaus auch die ökologischen Leistungen anderer im Freistaat zu fördern. Der Preis soll der Einführung und Umsetzung innovativer energie- und umweltschonender Projekte dienen. Dabei geht es um Reduzierung des Primärenergieverbrauchs, Verminderung von Schadstoffen, den Schutz natürlicher Ressourcen und um ökologisch orientiertes Bauen. Im Fokus stehen Projekte der Gegenwart und der Zukunft, die ohne Förderung nicht oder nur sehr schwer realisierbar sind. Das Preisgeld ist zweckgebunden für die jeweiligen Konzepte und Maßnahmen. Der Umweltpreis zielt bewusst nicht auf das Thema Energiegewinnung, weil es dafür diverse Subventionsgesetze und Förderprogramme gibt.

Im Jahr 2005 ging der Hauptpreis mit 50 000 Euro an den unterfränkischen Markt Schöllkrippen für sein Naturerlebnisbad. Die weiteren zehn Preise, dotiert mit jeweils 20 000 Euro, gingen an Projekte in ganz Bayern. Insgesamt sind über 200 Bewerbungen aus allen Regionen Bayerns eingegangen. Eine Fachjury hat über die Vergabe der einzelnen Preise entschieden und wird dies auch 2006 wieder tun.

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