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E.ON Bayern stellt Rahmenvereinbarung für Kommunen vor

Zum Jahresende läuft die bestehende Rahmenvereinbarung zwischen E.ON Bayern und den kommunalen Spitzenverbänden aus. Diese Vereinbarung wurde jetzt bis Ende 2009 verlängert. Auf einer Pressekonferenz stellte E.ON-Vorstandsvorsitzender Deml die Eckdaten vor.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Regensburg (red) - Nach Angaben des bayerischen Energiedienstleisters E.ON Bayern haben sich bis heute über 90 Prozent aller bayerischen Kommunen im Vertriebsgebiet des Energiedienstleisters für eine Strombelieferung durch E.ON Bayern ab dem Jahr 2006 entschieden. Seit dem Jahr 2000 erfolgt die Stromlieferung von E.ON Bayern an rund 1.200 Kommunen über eine Rahmenvereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden. Die laufende Vereinbarung endet nach Angaben des Unternehmens Ende 2005. "Aufgrund des großen Erfolgs haben wir die Rahmenvereinbarung bis einschließlich 2009 verlängert", erklärte Dr. Peter Deml, im Rahmen einer Pressekonferenz.

Zugleich erläuterte Dr. Deml die Eckdaten der Ramenvereinbarung: "Die Vereinbarung garantiert letztlich einen festen Preis bis einschließlich 2009. In den Jahren ab 2007 steigt der Preis zwar um jährlich rund zwei Prozent. Die damit verbundenen Erlöse wandern aber – und das ist ein absolutes Novum – in einen Zehn-Millionen-Euro-Fonds. Aus diesem Fonds können die Kommunen Mittel abrufen, um Energiesparmaßnahmen durchzuführen."

Dass das E.ON Bayern-Angebot wettbewerbsfähig sei, zeige das Beispiel der Stadt Weiden. In einer europaweiten Ausschreibung habe man sich mit den Konditionen der Rahmenvereinbarung durchgesetzt und erneut den Zuschlag für die Strombelieferung ab 2006 erhalten."Jeder Kommune steht es frei, der ab 2006 gültigen Rahmenvereinbarung beizutreten. Es besteht keine Verpflichtung dazu. Der Rahmenvertrag ist lediglich ein Angebot. Wer davon Gebrauch macht, kann jährlich aussteigen", so Deml.

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