Stabil

Dow Jones-/VIK-Strompreisindex für November 2001

Netto 12,653 Pfennig pro Kilowattstunde hat der Strom für Industriekunden im November gekostet.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Der für ganz Deutschland errechnete Dow Jones-/VIK-Strompreisindex für Industriekunden verharrt im November 2001 mit 12,653 Pfennig pro Kilowattstunden (6,469 Cent) auf Vormonatsniveau.

Der Regelzonen-Idex für die Verbundunternehmen ohne Strom- und Mehrwertsteuer: BEWAG 13,810 Pfennig pro Kilowattstunde, EnBW 14,300 Pfennig pro Kilowattstunde, E.ON (Süd) 11,087 Pfennig pro Kilowattstunde, E.ON (Nord) 12,859 Pfennig pro Kilowattstunde, HEW 15,470 Pfennig pro Kilowattstunde, RWE 11,998 Pfennig pro Kilowattstunde und VEAG 13,462 Pfennig pro Kilowattstunde.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Stromrechnung

    Talfahrt bei RWE und Eon: Gibt es noch Lichtblicke?

    Die beiden Stromriesen RWE und Eon stecken in der Klemme. Beim Umstieg auf erneuerbare Energien hinken beide Firmen hinterher. Werden das bald die Stromkunden mit steigenden Preisen ausbaden müssen?

  • Ende-Mit-Kernenergie

    Energiewende fordert ihren Tribut: RWE und Eon kämpfen

    Die Energiewende ist fünf Jahre nach der Atomkatastrophe voll im Gange. Auf der einen Seite sind erneuerbare Energien auf dem Vormarsch und bringen neue Jobs. Auf der anderen Seite ist mit fossilen Kraftwerken kaum noch Geld zu machen – die großen Energiekonzerne leiden.

  • Strom sparen

    Mirant verkauft seine Bewag-Anteile an Vattenfall

    Für mehr als 1,5 Milliarden Dollar wird Vattenfall die Mirant-Anteile am Berliner Stromversorger Bewag übernehmen. Damit kann die Bewag in die "Neue Kraft" aus VEAG, Laubag und HEW eingegliedert und der Streit beendet werden.

  • Stromnetz Ausbau

    Dow Jones-/VIK-Strompreisindex für Oktober 2001

    Industriekunden in Deutschland haben im Oktober durchschnittlich 12,653 Pfennig pro Kilowattstunde für Strom gezahlt.

  • Stromtarife

    DSA: Stromkonzerne missbrauchen Monopolstellung noch immer

    In Zusammenhang mit den Verfahren des Bundeskartellamts gegen vier große Netzbetreiber stimmt auch die Hamburger DSA ins Konzert der Kritiker mit ein. Noch immer würden Stromkonzerne ihre Monopolstellung missbrauchen, um neue Anbieter aus dem Markt zu drängen.

Top