Umfrage

Diese Smartphone-Dienste wollen Nutzer nicht missen

Apps zum Austausch von Nachrichten sind die Smartphone-Anwendungen, auf die die wenigsten Deutschen verzichten wollen. Einer Umfrage zufolge sind Messenger vielen Nutzern sogar wichtiger als das mobile Surfen im Internet.

Mobil surfen© Kurhan / Fotolia.com

München – Messenger-Dienste, E-Mails, Wetterinformationen, Navigation und das Surfen im Internet müssen für Smartphone-Nutzer rund um die Uhr verfügbar sein. Für eine Studie im Auftrag von O2 wurden über 1.000 Personen im Alter von über 14 Jahren von TNS Infratest befragt. Alles drehte sich um eine Frage: Welche Apps und welche Anwendungen sind unterwegs für Sie persönlich unverzichtbar?

Messenger sind am wichtigsten

Den ersten Platz belegt unangefochtenen die Nutzung des Smartphones zum Austausch von Nachrichten – kurz: Messaging. Mehr als vier von fünf Befragten (81 Prozent) wollen darauf keinesfalls verzichten. Auf Platz zwei folgt für 69 Prozent das Surfen im Internet. Das Checken, Lesen und Beantworten von E-Mails wollen immerhin zwei von drei Anwendern (65 Prozent) nicht missen.

Navigation, Wetter, Straßenverkehr

Auf dem vierten Platz rangiert mit 60 Prozent der Befragten das Versenden und Empfangen von Bildern. Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (56 Prozent) legt zudem unterwegs Wert darauf, zu navigieren oder den aktuellen Wetterbericht (jeweils 56 Prozent) einzusehen. Knapp jeder Zweite (49 Prozent) hält zudem unterwegs Verkehrsverbindungsinformationen und Fahrzeiten für unentbehrlich. Zwar werden auch Musik- und Videodienste zunehmend mobil genutzt. Sie spielen aber momentan noch eine eher untergeordnete Rolle. Dies gilt insbesondere mit Blick auf HD-Formate.

Smartphone-Nutzung: Diese Apps sind beliebt

Mehr als drei Viertel der Befragten (76 Prozent) kann sich nicht vorstellen, auf WhatsApp zu verzichten. Auf Platz zwei landet die mobile Facebook-App (23 Prozent). Jeder Fünfte (20 Prozent) der Befragten will mit Google Maps navigieren. Die Apps von YouTube und der Google-Suchmaschine sind immerhin bei 12 Prozent der Anwender nicht wegzudenken. Hingegen zählen die sozialen Trend-Phänomene Instagram (8 Prozent) und Snapchat (7 Prozent) unterwegs bislang nur für eine Minderheit der Deutschen zu den unverzichtbaren Apps.

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