Sonnnige Preise

Deutsche Umwelthilfe zeichnet vier Solar-Kommunen aus

Wegen ihres vorbildlichen Engagements im Photovoltaikbereich werden auf der Intersolar in Freiburg vier deutsche Kommunen ausgezeichnet.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com
Anlässlich der Messe "Intersolar 2001" (6. Juli bis 8. Juli in Freiburg) zeichnet die Deutsche Umwelthilfe vier Städte und Gemeinden als Solar-Kommunen aus. Es sind Viernau (Thüringen), Frankenberg (Hessen), Lichtenau (Baden-Württemberg) und Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Sie haben sich an der Initiative Solar-Kommune der Deutschen Umwelthilfe und der S.A.G. Solarstrom AG beteiligt.

Die vier Kommunen haben Solar-Kraftwerke gebaut, nehmen 10 Prozent des dort erzeugten Stromes ab und fördern das solare Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. Ihre Aktivitäten werden sie bei der Tagung "Wege ins Solarzeitalter" auf der "Intersolar" vorstellen. Veranstalter der Tagung, an der sich Vertreter von dreißig Kommunen beteiligen, sind die Solar Akademie, die S.A.G. Solarstrom AG und die Deutsche Umwelthilfe. Jörg Dürr-Pucher, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, freut sich über die Auszeichnungen: "Die Beteiligung dieser vier Kommunen an unserer Initiative ist ein wichtiger Schritt hin zu unserem Ziel, 100 Solar-Kommunen in Deutschland zu finden. Mit Frankenberg und Viernau können wir die ersten beiden Solar-Kommunen außerhalb Baden-Württembergs auszeichnen. Bad Sobernheim ist die erste Solar-Kommune in Rheinland-Pfalz. Dort ist die Anlage allerdings erst noch in Planung." Und Dr. Harald Schützeichel, Vorstand der S.A.G. Solarstrom AG ergänzt: "Durch das Forum Inter Solar Cities hoffen wir, alleine bei der Intersolar 2001 zehn neue Solar-Kommunen zu gewinnen."

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