Grundsteinlegung

Deutsche Solar AG beginnt Bau einer neuen Waferfabrik

Das Tochterunternehmen der Solar World AG nimmt im sächsischen Freiberg den Bau ihrer zweiten Fabrik zur Herstellung von Solarsiliziumwafern in Angriff. Die geplanten Baukosten liegen bei etwa 13 Millionen Euro. Mitte 2006 soll die Produktion aufgenommen werden.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Grundsteinlegung ist nach Unternehmensangaben das bisher größte Expansionsvorhaben des solaren Technologiekonzerns . "Mit der Waferfabrik II bauen wir unsere Produktionskapazitäten bis Ende 2006 auf zunächst 220 Megawatt (MW) aus", kündigt Prof. Dr. Peter Woditsch, Vorstandssprecher der Deutsche Solar AG, an. "Das Gebäude und die Infrastruktur werden darauf ausgerichtet, die Kapazitäten später auf mindestens 270 MW anzuheben." In den existierenden Fertigungshallen stehen der Deutsche Solar AG bisher Kapazitäten von 160 MW zur Verfügung. In der neuen Fabrik soll ein hochmoderner Maschinenpark zum Einsatz kommen, der aus kristallisiertem Silizium qualitativ hochwertige Säulen und Wafer gewinnen wird. Das gesamte Investitionsvolumen für Gebäude, Infrastruktur und Maschinen beträgt rund 80 Millionen Euro, so eine Sprecherin.

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