Terminhinweis

dena & FGW-Fachkonferenz: Perspektiven für die Stromversorgung der Zukunft

Bis zum Jahr 2030 muss mit 30 000 Megawatt nahezu ein Drittel der derzeit installierten Kraftwerksleistung in Deutschland ersetzt werden. Aus diesem Grund treffen sich Fachleute aus der Energiewirtschaft am 21. und 22. November in Berlin, um die unterschiedlichen Ansätze für die Zukunft der Energieversorgung zu diskutieren

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Die Strom- und Energiewirtschaft in Deutschland und Europa steht vor großen technischen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen: Bis Ende 2030 muss mit 30 000 Megawatt nahezu ein Drittel der derzeit installierten Kraftwerksleistung in Deutschland ersetzt werden.

Erneuerbare Energien und dezentrale Stromerzeugung werden dabei eine wichtige Rolle spielen, der Stromtransport muss angepasst und die Versorgungssicherheit garantiert werden. Gleichzeitig sind Vorgaben der EU, des internationales Handels und des Klimaschutzes zu beachten, die die Energieversorgung entscheidend mit prägen werden. Die Konferenz "Perspektiven für die Stromversorgung der Zukunft" am 21. und 22. November in Berlin bringt Fachleute aus Forschung und Entwicklung, Stromversorgung, regenerativer Energiewirtschaft und öffentlichen Institutionen zusammen, um die unterschiedlichen Ansätze für die Zukunft von Stromnetz, Stromversorgung und Energiewirtschaft interdisziplinär zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Energiewirtschaft

    Industrie wird weiterhin bei Ökostrom-Umlage verschont

    Die deutsche Industrie wird auch in der Zukunft von der Ökostrom-Abgabe weitestgehend befreit bleiben. Nach langen Diskussionen konnten sich die EU-Kommission und die Bundesregierung aufeinander abstimmen.

  • Ökostromrechner

    Kabinett segnet Ökostrom-Reform ab

    Wie geht es weiter mit dem Ökostrom-Ausbau in Deutschland? Lange konnten sich Bund und Länder nicht einigen, aber nun hat sich die EEG-Reform auch ihren Weg durch das Bundeskabinett gebahnt.

  • Hochspannungsmasten

    VGB fordert zu Dialog über zukünftige Stromerzeugung auf

    Beim diesjährigen Kongress des Kraftwerksverbands VGB PowerTech sprachen sich die etwa 1000 Energieexperten für eine Dialog um machbare Wege und tragfähige Gesamtkonzepte aus. Grund: Allein in Deutschland müssen im Zeitraum 2010 bis 2020 Kraftwerke in einer Größenordnung von etwa 40 000 Megawatt, also etwa 40 Prozent der installierten Leistung, ersetzt werden.

  • Strom sparen

    BUND für ausgedehnte Zuständigkeiten des Umweltministeriums

    Die Forderungen des BUND nach Verlagerung energiepolitischer Zuständigkeiten ins Umweltministerium bedeuten gleichzeitig eine Beschneidung des Wirtschaftsressorts. Bisher ist das Wirtschaftsministerium alleine für Energiefragen zuständig, was gerade angesichts der jüngsten Erfolge von Bündnis90/Die Grünen neben vielen anderen auch dem BUND ein Dorn im Auge ist.

  • Stromtarife

    UVS: Solarenergie gegen Sommerhochwasser

    Mit Hilfe der solaren Stromerzeugung können allein bis zum Jahr 2020 mehr als 180 Millionen Tonnen Kohlendioxid jährlich eingespart werden. Aus diesem Grund appelliert die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) an Politik und Verbraucher, den Ausbau der Solartechnik weiter zu beschleunigen.

Top