Daten und Fakten

dena: Internetportal zu Exportmärkten für erneuerbare Energien

Im Internet hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zahlreiche Daten und Fakten zu Exportmärkten für erneuerbare Energien-Technologien zusammengestellt. Für jedes der Länder sind die Energiemärkte analysiert, die Standortbedingungen für die Erneuerbaren sowie die Energie- und Förderpolitik beschrieben.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) bietet im Rahmen der "Exportinitiative Erneuerbare Energien" ab sofort im Internet zahlreiche Daten und Fakten zu Exportmärkten für erneuerbare Energien-Technologien. Unter www.exportinitiative.de finden Unternehmen der Branche Informationen über die Märkte in Tschechien, Slowenien, Frankreich, Italien, Großbritannien und Spanien.

Für jedes der Länder sind die Energiemärkte analysiert, die Standortbedingungen für die Erneuerbaren sowie die Energie- und Förderpolitik beschrieben, Veranstaltungstermine und geschäftliche Informationen aufgeführt. Weiterhin erfährt der Besucher der Website Relevantes zum Export der Technologien Solarthermie, Photovoltaik, Windenergie und Biomasse. Das Portal wird fortlaufend aktualisiert und mit Informationen für Zielmärkte in Asien und Europa, beispielsweise Indien, das Baltikum und Portugal, ergänzt. "Die Internetseiten sollen deutsche Unternehmen unterstützen, die internationalen Märkte für Erneuerbare Energien besser zu erschließen", erläutert Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur. "Denn bisher sind die deutschen Firmen trotz weltweit führender Technologien international nicht in gewünschtem Umfang vertreten. Für die deutschen Hersteller ist es jedoch wichtig, sich zusätzliche Absatzmärkte zu erschließen."

Weiterführende Links
Das könnte Sie auch interessieren
  • Naturstrom

    EEG-Reform: Neue Regeln für Windenergie geplant

    Für die Windenergie wird es mit der Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes im kommenden Jahr Änderungen bei der Förderung geben. Ähnlich wie es bereits für den Sonnenstrom gilt, soll die Höhe der Förderung über Ausschreibungen festgelegt werden.

  • Straßenverkehr

    Europavergleich: Hier steigt der Preis für Immobilien

    Ein kleines Haus irgendwo in Europa – davon träumen viele Deutsche, schließlich sind es auch die Kosten für eine Unterkunft, die das Reisen so teuer machen.

  • Stromtarife

    Standardwerk der Windkraft-Branche erschienen

    Die BWE-Service GmbH, eine Tochter des Bundesverbandes WindEnergie, hat seine Windenergie-Marktübersicht aktualisiert und erweitert. Sie bietet einen umfassenden Überblick über Messberichte und alle Betriebsergebnisse der bei der Betreiber-Datenbasis gemeldeten Anlagen für das Jahr 2002. Das Standardwerk kostet 21,50 Euro.

  • Telefonieren

    Neue Direct-Roaming-Länder bei o2 Loop

    Neu hinzugekommen sind Polen und Schweden, die jetzt nicht mehr per Call-Back-Verfahren angewählt werden müssen. Momentan ist die o2-Prepaid-Karte für insgesamt 35 Auslandsziele freigeschaltet.

  • Handytarife

    Studie: UMTS-Handys dürfen höchstens 330 Euro kosten

    Die neueste Emnid-Studie fördert einige interessante Erkenntnisse zutage. So sei europaweit fast ein Viertel aller Handyuser bereit, für 3G-Mehrwertdienste auch zu bezahlen - für ein UMTS-Handy aber maximal 330 Euro.

Top