Conergy AG geht im zweiten Quartal an die Börse

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Die Hamburger Conergy AG, ein Anbieter für Systeme zur Erzeugung erneuerbarer Energien - geht im zweiten Quartal 2001 an die Börse. Die Conergy ist international in den Bereichen Strom (Photovoltaik), Wärme (Solarthermie) und Wasser (Wasserrecycling) aktiv. Sie deckt von der Entwicklung, über die Produktion, den Groß- und Einzelhandel, bis hin zur Planung und dem Betrieb von Großprojekten die Breite des Marktes ab.


Angestrebt wird eine Notierung im amtlichen Handel mit Einbezug im SMAX. Der Freefloat wird bei 2 508 160 Inhaber-Stückaktien bei 28,8 Prozent liegen (WKN: 604 002). Der Greenshoe beträgt bei bis zu 200 000 Aktien maximal zwei Prozent der Gesamtzahl von 8,7 Millionen Aktien. Der voraussichtliche Emissionserlös soll bei über 100 Millionen DM liegen. Konsortialführer ist die HSBC Trinkaus & Burkhardt.


Hans-Martin Rüter, Vorstandsvorsitzender der Conergy AG: "Der Emissionserlös ermöglicht uns auch weiterhin schneller zu wachsen als der boomenden Markt für erneuerbare Energien. Unsere Ziele: Ausbau des lukrativen Kerngeschäfts, Vorstoß in internationale Märkte und die Erschließung neuer Technologien für breite Kundenbedürfnisse. Wir wollen Europas führender Systemanbieter für neue Energien werden."


Weitere Informationen unter www.conergy.de.

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