Zweite Liefervereinbarung

citiworks beliefert Gesellschaft für Schwerionenforschung

Der knapp 56 Millionen Kilowattstunden jährlich umfassende Vertrag mit einer Laufzeit bis 2007 ist bereits die zweite Liefervereinbarung zwischen der citiworks AG und der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt. Die Energie wird hauptsächlich für den Betrieb eines Teilchen-Beschleunigers verwendet.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

München (red) - Die citiworks AG - Deutsche Stadtwerke Allianz hat mit der Gesellschaft für Schwerionenforschung mbH (GSI), Darmstadt, einen Stromliefervertrag bis Ende 2007 geschlossen. Der seit dem 1. Juli 2005 gültige Vertrag ist bereits die zweite Liefervereinbarung zwischen den beiden Unternehmen und umfasst rund 56 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Die Energie benötigt die GSI im wesentlichen zum Betrieb eines Teilchen-Beschleunigers für Forschungen im Bereich der Kern- und Atomphysik, berichtet die citiworks AG.

Die Zusammenarbeit mit der GSI stelle für citiworks eine Herausforderung dar, da die Forschungsanlage nicht kontinuierlich in Betrieb ist. Durch die periodische Nutzung des Beschleunigers zu unterschiedlichen Zeitpunkten vervielfache sich kurzfristig die benötigte Energieleistung. Um eine zuverlässige Energielieferung zu gewährleisten, gleichzeitig aber das potentielle Regelenergierisiko gering zu halten, sei eine hohe Qualität der Lastprognose und ein exakter Fahrplan notwendig. Durch eine enge Abstimmung mit GSI sei es dem Stromlieferanten möglich, die anspruchsvolle Lieferstruktur kundenorientiert umzusetzen.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Hochspannungsmasten

    citiworks AG weiterhin erfolgreich

    Die Münchner citiworks AG, ein gemeinsames Unternehmen von HSE (Darmstadt), den Stadtwerken München und den Stadtwerken Mainz, hat ihr Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr von 3,2 auf 3,9 Millionen Euro gesteigert. Knapp sieben Milliarden Kilowattstunden Strom wurden dabei geliefert.

Top