Flexibles Bezugsmodell

citiworks AG beliefert Überlandwerk Groß-Gerau

730 Gigawattstunden Strom wird die citiworks AG der Überlandwerk Groß-Gerau GmbH in diesem Jahr liefern. Dabei bezieht ÜWG Strom sowohl für den eigenen Netzbedarf als auch für den Bedarf der außerhalb des ÜWG-Netzes liegenden Lieferstellen. ÜWG und citiworks teilen sich die Aufgaben wie Lastprognose, Fahrplan- und Bilanzkreismanagement.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Die citiworks AG - Deutsche Stadtwerke Allianz hat mit der Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG), an der je zu 50 Prozent die Stadtwerke Mainz AG und die RWE Plus AG beteiligt sind, einen Liefervertrag über etwa 730 Gigawattstunden Strom abgeschlossen. Damit wird die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre fortgesetzt. citiworks beliefert ÜWG mit einer festen und einer variablen Fahrplanlieferung.

Dieses Modell der Energiebelieferung wurde in ähnlicher Form bereits im Jahr 2002 erfolgreich praktiziert. ÜWG bezieht Strom sowohl für den eigenen Netzbedarf als auch für den Bedarf der außerhalb des ÜWG-Netzes liegenden Lieferstellen. ÜWG und citiworks teilen sich die Aufgaben wie Lastprognose, Fahrplan- und Bilanzkreismanagement. Dieter Ploch, Abteilungsleiter Beschaffung und Vertrieb Großkunden der ÜWG: "Wir blicken auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit citiworks zurück. Die Flexibilität dieses Bezugsmodells hat uns gezeigt, dass individuelle Lösungen durchaus erfolgreich realisierbar sind. Insofern ist uns die Entscheidung zugunsten citiworks leicht gefallen."

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