Germany - China Transfer

Chinesische Fachzeitschrift will Technologietransfer anschieben

Seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik Ende der 1970er Jahre hat China ein rasantes Wirtschaftswachstum erlebt. Vor allem im Energie-, Wasser- und Umweltsektor ist China in verstärktem Maße auf Know-how und Technologie aus den Industriestaaten angewiesen. Eine Zeitschrift sorgt für Informationsaustausch.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Hannover (red) - Um den Informations- und Technologietransfer im Bereich Energie-, Wasser- und Umwelt in China anzuschieben, vertreibt die EITEP, ehemaliges Tochterunternehmen der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfachs e.V. (DVGW), seit 2001 die Fachzeitschrift "Germany - China Transfer"

Die chinesischsprachige Zeitschrift erscheint halbjährlich mit einer Auflage von 17 000 Exemplaren. Sie erreicht laut EITEP alle relevanten Entscheidungsträger der chinesischen Energie-, Wasser- und Umweltbranche, die staatlichen und privaten Planungsbüros, die kommunale Verwaltungsebene und einschlägige Unternehmen.

Über die nationalen und internationalen Partnernetzwerke der EITEP, sowie das Büro in Beijing würden aktuelle Entwicklungstendenzen, sowohl in China, als auch in den Industriestaaten, frühzeitig aufgegriffen. Die Ende März erscheinende Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Spezialrohrleitungsbau, grabenlosen Verlegetechniken und Sanierung. Zudem werden die Themen Trinkwasseraufbereitung in Deutschland, Erdgas in Deutschland und schwefelfreie Gasodorierung behandelt.

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