Lange Fristen

Bund der Energieverbraucher: Flüssiggas-Kunden sollten sich informieren

Unerlaubt lange Laufzeiten, unzulässige Preisklauseln und verkappte Mietangebote - das sind die Tücken beim Abschluss eines Mietvertrags für Flüssiggastanks. Doch der Bund der Energieverbraucher schafft Abhilfe: Er bietet einen bundesweiten Preisspiegel und eine Anwaltshotline.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Rheinbreitenbach (Bund der Energieverbraucher) - Für die etwa 300 000 Flüssiggas-Kunden in Deutschland sind schwierige Zeiten angebrochen. Denn ein Urteil des Bundesgerichtshofs hatte voriges Jahr die Befüllung eines lediglich gemieteten Flüssiggastanks verboten. Die tankverleihenden Flüssiggaslieferanten binden ihre Kunden durch Miet- und Lieferverträge und liefern das Gas etwa ein Drittel teurer als freie Anbieter. Die Füllung eines 4000-Liter Tanks kostet dann anstatt 1700 Euro leicht mal 2100 Euro.

Der Bund der Energieverbraucher hilft betroffenen Flüssiggas-Verbrauchern beim Wechsel zu einem günstigen Anbieter: Durch Musterprozesse, eine Flüssiggas-Anwaltshotline sowie einen stets aktuellen bundesweiten Preisspiegel.

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