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"Biomasse Holz - Eine Chance für die dezentrale Energieversorgung"

Am 20. und 21. März findet in Freiburg ein VWEW-Infotag statt, der sich mit dem Biomesse-Energieträger Holz beschäftigt - schließlich gewinnt die Verwendung von Restholz immer mehr an Bedeutung.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Die am 1. Juli vergangenen Jahres verabschiedete neue Biomasseverordnung gibt der Industrie und den Energieversorgungsunternehmen die nötige Rechtssicherheit, um in Zukunft Projekte mit dem Energieträger Biomasse zu realisieren. Das Ziel bis 2005 beinhaltet nicht nur die Umsetzung der Verordnungen, sondern umfasst hauptsächlich die Ausschöpfung des Potenzials von bis zu 500 MW Leistung. Dadurch gewinnt die energetische Verwendung von Wald- und Produktionsrestholz zunehmend an Bedeutung, denn die innovativen Lösungen der Wärmenutzung und Anlagetechnik faszinieren Planer und Investoren gleichermaßen. Allein die Chance, die rund jährlich drei Millionen Tonnen Althölzer wieder in Nutzenergie umzuwandeln, ist eine reizvolle Alternative zur bisherigen Entlagerung.

Der VWEW-Infotag "Biomasse Holz - Eine Chance für die dezentrale Energieversorgung" vom 20. bis 21. März in Freiburg gibt Auskunft über die aktuellen politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie über die neuen Möglichkeiten, die sich für Industrie und Energieversorgungsunternehmen ergeben.

Besonders die sinnvolle Biomassenutzung durch Kommunen und die dadurch entstehenden Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen, Agenturen und Planungsbüros werden thematisiert. Abgerundet wird die Veranstaltung durch praxisbezogene Vorträge und den Besuch eines Biomasseheizkraftwerkes.

Der Infotag bietet Interessierten eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen und richtet sich an Mitglieder der Geschäftsführung aus Industrie und EVU, Stadtwerken und Kommunen sowie Leiter der Abteilungen Unternehmensplanung und -entwicklung und regenerativer Energien. Darüber hinaus werden Unternehmensberatungen, Anlagenhersteller, Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft und natürlich Ingenieur- und Planungsbüros angesprochen.

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