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Bewag erhält Preis für Denkmalpflege 2002

Seit 1997 arbeitet das Unternehmen intensiv an der Erhaltung und Umnutzung dieser historischen Bauten. Die Bewag hat sie nicht durch Leerstand sich selbst oder dem Abriss überlassen, sondern durch Nutzungswandlung den Akzent des Gebäudebestandes verschoben und damit Berlin um denkmalgeschützte Bausubstanzen bereichert.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Heute verleiht die Stiftung Denkmalschutz Berlin dem Berliner Energieversorger Bewag den Preis für Denkmalpflege 2002. Das Unternehmen erhält die mit 2500 Euro dotierte Ehrung für den vorbildlichen und pfleglichen Umgang mit seiner denkmalgeschützten Bausubstanz. Mit der Preisverleihung spricht die Stiftung der Bewag ihren Dank für unkonventionelles Verhalten bei der Erhaltung von Baudenkmalen in Berlin aus.

Als erster öffentlicher Stromversorger Deutschlands begann die Bewag 1884 mit der Elektrifizierung Berlins. Im Zuge der technischen Entwicklung und Modernisierung hätten einige Bauten der Stromversorgung ihre ursprüngliche Funktion verloren. Sie seien heute wichtige Zeitzeugen der Industrialisierung. Die Bewag ist Eigentümer von insgesamt 57 denkmalgeschützten Gebäuden. Dazu gehören acht Kraftwerke, 34 Abspannwerke und Netzstationen sowie 15 allgemeine Verwaltungsgebäude.

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