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BET: Neues Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz fordert Sachverständigengutachten

Geht alles glatt, tritt im Januar 2002 ein neues Gesetz zur Förderung der umweltfreundlichen Stromerzeugungsart Kraft-Wärme-Kopplung in Kraft. Wer Förderung beansprucht, muss ein Gutachten vorlegen. Das Aachener BET erstellt eben dieses.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Das voraussichtlich am 1. Januar 2002 in Kraft tretende Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz fordert ein Sachverständigengutachten als Voraussetzung für den Anspruch auf Förderung von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Denn nach neuer Gesetzeslage wird nur der Strom gefördert, der bei gleichzeitiger Nutzung der Wärme erzeugt wird. Das Beratungsunternehmen BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung bietet dieses Sachverständigengutachten an.

Der zurzeit heiß diskutierte Gesetzesentwurf zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) soll Ende November in letzter Lesung vor dem Bundestag verabschiedet werden. Da der Bundesrat nicht zustimmungspflichtig ist, tritt das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) voraussichtlich am 1. Januar 2002 in Kraft. Mit diesem Tag ändern sich die Förderungsbedingungen für KWK-Anlagenbetreiber: Gefördert wird nicht mehr der gesamte in einer KWK-Anlage erzeugte Strom, sondern nur noch der Stromanteil, der bei gleichzeitiger Nutzung der Wärme erzeugt wird. Wird die Wärme zeitweise nicht zum Heizen oder für Prozesswärme genutzt, ist der während dieser Zeit erzeugte Strom von der Förderung ausgeschlossen. Ein Sachverständigengutachten soll die Eigenschaften der Anlage, die für die Ermittlung der KWK-Strommenge maßgeblich sind, feststellen und belegen. Gesetzlich gefordert ist dieses Gutachten für Anlagen über 100 Kilowatt Leistung. Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen BET Büro für Energiewirtschaft und technische Planung erstellt dieses gesetzlich geforderte Gutachten nach dem anerkannten Regelwerk der Arbeitsgemeinschaft Fernwärme Arbeitsblatt FW 308. Berücksichtigt werden die unterschiedlichen thermodynamischen Prozesse mit und ohne Stromeinbußen. Eine ergänzende Wirtschaftlichkeitsstudie informiert zudem über die ökonomische Situation der Anlage und Optimierungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen unter www.bet-aachen.de.

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