Geschäftsmodell

Bayerische Landesbank hat Thüga-Anteile veräußert

Die Bayerische Landesbank hat ihre Thüga-Anteile in Höhe von 25,1 Prozent an E.ON verkauft. Bereits zuvor war das Unternehmen Mehrheitsaktionär. Das Ausscheiden der Bayerischen Landesbank aus dem Gesellschafterkreis der Thüga wird allerdings zu keiner Veränderung des Thüga-Geschäftsmodells führen, teilte das Unternehmen mit.

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Die E.ON Energie AG – mit insgesamt 61,2 Prozent derzeit Mehrheitsaktionärin der Thüga – hat Thüga mitgeteilt, dass sie zum 1. August die von der Bayerischen Landesbank mittelbar gehaltenen Thüga-Anteile von 25,1 Prozent erworben hat.

Das Ausscheiden der Bayerischen Landesbank aus dem Gesellschafterkreis der Thüga wird allerdings zu keiner Veränderung des Thüga-Geschäftsmodells führen, teilte das Unternehmen mit. Dieses Modell – praktiziert mit 130 Minderheitsbeteiligungen – sichert den kommunalen Energieversorgern in der Thüga-Gruppe Größen- und Synergievorteile eines Unternehmensverbundes, ohne deren Eigenständigkeit einzuschränken. Das Thüga-Geschäftsmodell wird, so Dr. Dieter Nagel, Vorstandsvorsitzender der Thüga AG, durch den E.ON-Konzern nachhaltig unterstützt.

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