Aus VEBA und VIAG wird E.ON

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com
E.ON soll das neue Unternehmen heißen, das mit der Verschmelzung von VEBA und VIAG im Frühsommer dieses Jahres entsteht. Die beiden Energietöchter werden sich dann zum E.ON Energiebereich zusammenschließen. Der Name E.ON wurde mit Unterstützung externer Berater entwickelt. Er hat sich in umfassender Marktforschung, bei der über 2000 Testpersonen in drei Ländern befragt wurden, gegen andere Vorschläge durchgesetzt.


Mit dem neuen Namen signalisieren VEBA und VIAG Aufbruchstimmung und ihre Entschlossenheit, die großen Chancen der sich rasant verändernden Märkte zu nutzen. Erstmals in der Geschichte beider Konzerne stellt der Name eine enge Verbindung von der Aktie über das Unternehmen bis zu den Produkten und Dienstleistungen des Energiebereichs her. E.ON besteht aus zwei Elementen: Das "E" charakterisiert die Kernaktivitäten, die VEBA und VIAG in das neue Unternehmen einbringen. Elementare Grundbedürfnisse des täglichen Lebens stehen im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Energie ist Kerngeschäft beider Konzerne. Durch die Fusion entsteht ein Powerhouse, ein Unternehmen voller Energie. "ON" zeigt die Entschlossenheit, diese Energie für Innovation, Expansion und neues Wachstum zu nutzen. ON steht gleichzeitig für die Welt der modernen Technologien, die E.ON nutzen wird, um auf ihrer Basis neue Geschäftsideen umzusetzen. Eon ist eine englische Variante des griechischen Worts für Unendlichkeit. Es handelt sich also nicht um einen Kunstnamen. Die moderne Schreibweise mit dem Punkt verankert den Namen in der Gegenwart und schafft Raum für unternehmensbezogene Assoziationen.


VEBA-Chef Ulrich Hartmann und VIAG-Chef Wilhelm Simson: "E.ON bringt das neue Unternehmen auf den Punkt. Wir schaffen Neues auf der Basis des Bewährten. E.ON verbindet Solidität und Erfahrung mit Dynamik und Innovation. Unser Ziel ist, daraus eine Marke für attraktive Dienstleistungen rund um die Grundbedürfnisse des Lebens zu formen."

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