EEG

Auch Solarstromeinspeiser sehen sich durch Novelle gestärkt

Infolge der EEG-Novelle, die heute den Bundesrat passiert hat, sieht auch die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) die Position von Solarstromeinspeisern gestärkt. Für 29,50 Euro kann man bei der UVS eine zwölfseitige Publikation bestellen, die alle relevanten Änderungen aufzeigt.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Berlin (red) - Auch die Solarstromanlagenbetreiber sehen ihre Position infolge der heute im Bundesrat verabschiedeten EEG-Novelle erheblich gestärkt. Mit dem Gesetz habe man zahlreiche Nachbesserungen für den Bereich Photovoltaik erzielen können werden, heißt es seitens der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS). Die UVS, ein Zusammenschluss von 500 deutschen Solarunternehmen, hat anlässlich der Gesetzesnovelle ein neues Merkblatt mit allen relevanten Änderungen herausgegeben - insbesondere bei Solarstromeinspeisern dürfte die zwölfseitige Publikation auf reges Interesse stoßen.

Das UVS-Merkblatt wurde gemeinsam mit der Energierechtsexpertin Dr. Christina Bönning erarbeitet. Es fasst die wichtigsten Änderungen prägnant zusammen, die sich gegenüber dem Photovoltaik-Vorschaltgesetz ergeben haben und klärt zuvor umstrittene Rechtsfragen. Die Publikation informiert beispielsweise darüber, dass Anlagenbetreiber laut der neuen Gesetzgebung keinen Einspeisevertrag mehr benötigen und notfalls auch per einstweiliger Verfügung ihr Recht auf Netzanschluss und Vergütung durchsetzen können.

Die Publikation kann zum Preis von 29,50 Euro je Exemplar zzgl. USt. über die Internetseite www.solarwirtschaft.de/publikation bezogen werden. UVS-Mitglieder zahlen nur 12,50 Euro.

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