ARE: "Regionalunternehmen bei Umsetzung der Verbändevereinbarung II vorn"

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com
Die Verbändevereinbarung II über die Kriterien zur Bestimmung von Netznutzungsentgelten für elektrische Energie trifft wichtige Regelungen für den Wettbewerb im Stromsektor. Sie schreibt unter anderem vor, dass alle Netzbetreiber ihre Preise für Durchleitungen veröffentlichen müssen. Alle 44 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft regionaler Energieversorgungs-Unternehmen (ARE) hätten dies inzwischen getan, wie die ARE heute Nachmittag mitteilte.



Damit hätten die Regionalunternehmen diesen wesentlichen Punkt der Verbändevereinbarung II umgesetzt. Durch die Veröffentlichung ihrer Netznutzungsentgelte hätten die Regionalunternehmen "einen weiteren Meilenstein" auf dem Weg zur Ausgestaltung des liberalisierten Energiemarkts erreicht. Kunden und Lieferanten würden nun eine sichere Kalkulationsbasis für einen transparenten und diskriminierungsfreien Netzzugang haben.



Die ARE ist die Interessenvertretung der Regionalversorgungsunternehmen in der Bundesrepublik. Ihr gehören 44 Unternehmen an, die über ihre großflächigen Verteilungsnetze außerhalb der größeren Städte und Ballungsgebiete bundesweit rund 15,8 Millionen Endkunden erreichen.

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