Preissteigerungen

Apple verteuert MacBook um bis zu 300 Euro

Das MacBook von Apple gehörte schon immer zu den eher teureren Laptops und Preiserhöhungen in den Elektronikshops sind keine Seltenheit.

Tarife© rkolbabek / iStockphoto.com

Das MacBook von Apple gehörte schon immer zu den eher teureren Laptops und Preiserhöhungen in den Elektronikshops sind keine Seltenheit. Aber Preissprünge von bis zu zwölf Prozent sind auch hier eher ungewöhnlich und für uns ein Anlass, von der Teuerung zu berichten.

Viele MacBooks kosten 150 Euro mehr

Der kalifornische Technik-Gigant Apple hat kürzlich nicht nur die Preise für die neuen Topmodelle seiner Macs erhöht, auch ältere Modelle haben ein neues Preisschildchen erhalten. Hintergrund für die Preiserhöhungen ist eine Anpassung an den starken US-Dollar, berichtet heise online.

In den meisten Fällen wurden die Preise um 100 bis 150 Euro erhöht. Bei den neueren Geräten wurde etwa der Preis für das neue MacBook Pro mit einem 13 Zoll großen Bildschirm um 150 Euro heraufgesetzt (von 1300 auf 1450 Euro). Ebenfalls um 150 Euro nach oben angepasst wurde der Preis für das neue MacBook Air (Modell mit 256 Gigabyte SSD).

Den Höhepunkt der Teuerungswelle beschert uns Apple aber mit dem neuen Modell aus der MacBook-Pro-Reihe mit 15-Zoll-Bildschirm. Dafür sollen Kunden nun 2800 statt 2500 Euro zahlen. Der Preis wurde damit um satte zwölf Prozent angehoben.

Weitere kleinere Preiserhöhungen

Weitere Preiserhöhungen finden sich etwa bei den Prozessor-Upgrades. Für die Nachrüstung eines Core i5 auf Core i7 fallen nun 200 Euro an. Zuvor wurden für derartige Upgrades 150 Euro berechnet. Ebenfalls teurer sind nun das Thunderbolt-Display (um ca. 150 Euro) sowie die AirPort-Basistationen (um 10 bis 30 Euro).

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