Antragsfrist bis März 2000 verlängert: Mainova stellt eine Million Mark für Photovoltaik-Förderung zur Verfügung

Stromnetz Ausbau© Thomas Aumann / Fotolia.com
Die Mainova AG (Frankfurt) hat die Antragsfrist für das Photovoltaik-Förderprogramm bis zum 31. März 2000 verlängert. Damit bietet das Unternehmen interessierten Einwohnern die Möglichkeit, sich in der Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen zu engagieren. Die Fördermittel der Mainova in Höhe von insgesamt einer Million Mark stehen sowohl Erbauern von Kleinanlagen zur Verfügung als auch Personen, die sich am Bau einer größeren Photovoltaik-Anlage durch die Mainova AG - geplant sind bis zu 60 Kilowatt elektrischer Leistung - finanziell beteiligen wollen. Voraussetzung ist, dass sie Stromkunden der Mainova sind.



Neben der finanziellen Förderung von kleineren Photovoltaik-Anlagen (Investitionszuschuss von 6000 Mark je Kilowatt installierter Leistung) können sich private Interessenten an Bau und Betrieb einer größeren Anlage der Mainova AG finanziell beteiligen. Wer sich als Investor betätigen will, muss einen Betrag von 3600 Mark pro Kilowatt elektrischer Leistung einbringen. Auch für diese Einlagen zahlt Mainova einen Investitionszuschuss in Höhe von 6000 Mark je Kilowattstunde installierter Leistung. Generell wird eine Einspeisevergütung von 39 Pfennig je Kilowattstunde gewährt - und das auf zehn Jahre.



Wer sich eingehender über die Photovoltaikförderung durch Mainova informieren möchte, kann sich an Günter Michel, Telefon (069) 213-26897, wenden. Details zur Mainova AG erhalten Sie hier.

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