Der Berg ruft...

Ampere AG weitet Engagement in Österreich aus

Die Berliner Ampere AG zieht es nach Österreich: Die dortige Tochter hat erst in Kärnten erfolgreich gearbeitet und wird jetzt Oberösterreich anschreiben.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Die Berliner Ampere AG, ein deutschlandweit bekannter Energiedienstleister, weitet ihr Engagement im europäischen Ausland konsequent aus. 50 000 Handwerksbetriebe in Oberösterreich werden in diesen Tagen Post erhalten. Inhalt ist die Empfehlung des Präsidenten der Wirtschaftskammer Oberösterreich an seine Mitgliedsbetriebe, sich dem Strompool der österreichischen Tochter der Ampere AG anzuschließen.


Nach dem erfolgreichen Start im Bundesland Kärnten im Januar 2001 verstärkt die Ampere AG damit ihre Präsenz in Österreich im Vorfeld der Vollliberalisierung des Strommarktes im Oktober 2001. Die Geschäftsführung der Ampere-Tochter erwartet in Oberösterreich einen ähnlichen Erfolg wie in Kärnten. "Das Interesse der Betriebe ist enorm", fasst Kevin Canty, Geschäftsführer der neu gegründeten Gesellschaft und im Führungsteam der Ampere AG, die ersten Erfahrungen in Kärnten zusammen. "Mehr als 2000 der 15 000 Kärntner Betriebe sind dem Strompool bereits beigetreten. Für Oberösterreich erwarten wir mindestens 3000 bis 4000 weitere Mitglieder." und weiter: "Wir gehen davon aus, dass die Strompreise für die Mitglieder des Strompools um 20 bis 30 Prozent sinken werden", erläutert Kevin Canty. Die Pool-Ausschreibung für Österreich ist gerade in Vorbereitung. "Neben österreichischen Energieversorgern haben auch deutsche Stromversorger bereits großes Interesse angemeldet", so Canty abschließend.

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