Amerikanische Strahlenopfer sollen entschädigt werden

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com
Bill Richardson, amerikanischer Minister für Energie, hat gestern ein Entschädigungsprogramm für Arbeiter aus Atomwaffenfabriken vorgestellt. Das Programm sieht für Arbeiter, die im Kalten Krieg Strahlenschäden in Atomwaffenfabriken erlitten haben, eine Entschädigung von mindestens 100 000 Dollar vor.


Voraussichtlich werden etwa 3000 Amerikaner Zahlungen der Regierung erhalten. Die genaue Zahl derjenigen, die in den 50er und in einigen Fällen bis in die 70er Jahre verstrahlt wurden, ist nicht bekannt. Die Regierung will zunächst 120 Millionen Dollar dafür bereitstellen, vorausgesetzt, dass der Kongress zustimmt.

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