Finanz-Analyse

Allianz, E.ON und Deutsche Bank am beliebtesten bei den Analysten

Die Finanzexperten von MarketAdvices.com haben die Kaufempfehlungen der größeren Finanzinstitute in den letzten Wochen gegenübergestellt und herausgefunden, dass die Aktien von Allianz, E.ON und Deutsche Bank am häufigsten empfohlen wurden. Im Gegensatz zu u.a. den Papieren von Volkswagen.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Amsterdam (red) - Analysten sehen derzeit die Aktien von Allianz, E.ON und Deutsche Bank als am besten an. Das fand das Forschungsinstitut MarketAdvices.com heraus. Aktien von Hypovereinsbank, Deutsche Börse und Volkswagen sind laut den meisten Wertpapierinstituten eher zu meiden.

In der vergangenen Periode seien die Aktien von Allianz bei den Analysten sehr beliebt geworden, hieß es. So gaben zum Beispiel die LB Rheinland-Pfalz, die Deutsche Bank und J.P. Morgan kürzlich eine Kaufempfehlung für diese Aktie aus. Insgesamt raten 35 Analysten derzeit zum Kauf von Anteilen dieses Finanzinstituts. Ein weiterer Favorit bei den Analysten in der vergangenen Periode sei E.ON. Dies sei an Kaufempfehlungen renommierter Institute wie Merck Finck & Co, SEB und Goldman Sachs im September zu erkennen.

Weiterführende Links
Das könnte Sie auch interessieren
  • Deutsche Bank

    US-Justiz will Milliarden von der Deutschen Bank: hart aber fair?

    Die Deutsche Bank wurde in der vergangen Woche vom US-Justizministerium wegen krummer Geschäfte aufgefordert, 14 Milliarden Dollar an Strafe zu zahlen. Gehen die US-Behörden mit einer besonderen Härte gegen deutsche Unternehmen vor?

  • Eingabefenster

    Suche nach Gründen für Facebook-Talfahrt

    Die Aktie des sozialen Internet-Netzwerks Facebook hat ihre Talfahrt am dritten Tag nach dem Börsengang fortgesetzt. Gleiches gilt für die Suche nach einem Sündenbock, für den es vor allem einen Kandidaten gibt.

  • Stromnetz Ausbau

    Umfrage: Mehrzahl der Dax-Konzerne beschäftigt keine Parlamentarier

    Eine Umfrage der "Berliner Zeitung" unter den 30 Gesellschaften des Dax ergab, dass die Mehrzahl der Konzerne keine Parlamentarier beschäftigt. Nur wenige Unternehmen beschäftigen Abgeordnete, beispielsweise Siemens, die Verträge der zwölf Mandatsträger würden jedoch derzeit alle ruhen.

  • Strom sparen

    Städte verkaufen EnBW-Anteile

    140 Städte und Gemeinden des Landeselektrizitätsverbands Württemberg und des Gemeindeelektrizitätsverbands Schwarzwald-Donau haben 11,88 Prozent der Anteile am drittgrößten deutschen Energieversorger EnBW an die Deutsche Bank und die HSBC Trinkhaus & Burkhardt in Düsseldorf verkauft. Diese sollen 850 Millionen Euro gezahlt haben.

Top