Terminhinweis

9. Handelsblatt-Jahrestagung "Energiewirtschaft" 2002: Die Energiewirtschaft nach der Liberalisierung

Vom 15. bis 17. Januar veranstaltet die Wirtschaftszeitung Handelsblatt ihre neunte Jahrestagung der Energiewirtschaft. Neben Wirtschaftsminister Werner Müller werden verschiedene Manager aus der Energiewirtschaft Vorträge halten.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Bereits zum neunten Mal lädt das Handelsblatt zur "Jahrestagung der Energiewirtschaft" vom 15. bis 17. Januar 2002 nach Berlin ein. Insgesamt sprechen mehr als dreißig Referenten auf dem Kongress.

Unter dem Veranstaltungsmotto "Fünf Jahre Liberalisierung" wird Wirtschaftsminister Dr. Werner Müller einen Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre werfen und die notwendigen Schritte im politischen und wirtschaftlichen Bereich eingehen. Neben weiteren Referenten aus Politik und Wirtschaft zieht Paul Marsh (Chief Operating Officer, TXU Europe) eine Bilanz der letzten Jahre und geht auf die Frage ein: "Liberalisierung - Wie zufrieden sind die Player im Markt?". Weiterhin beschäftigt sich der erste Tagungstag mit dem Thema: "Folgt der Gasmarkt tatsächlich der Entwicklung des Strommarktes?". Der Wettbewerb in der Gaswirtschaft, die Gasliberalisierung aus industrieller Verbrauchersicht, der Regulierungsbedarf und die Situation der Gas-Endverteiler stehen im Focus der Diskussionsrunde.

Am zweiten und dritten Kongresstag stehen die "Erfahrungen mit Re- und Deregulierung" und die "Internationalisierung und Globalisierung" im Mittelpunkt. Zu diesen Themen sprechen unter anderem Dr. Jorge Vasconcelos (Entidade Reguladora de Sector Eléctrico), Dr. Klaus Dieter Maier (Vice President, AT Kearny), Hans-Detlef Bösel (Partner, Sal. Oppenheim), Rolf Paulsen (Vorstandvorsitzender, Stadtwerke Kiel), Dr. Lutz Bücken (Vorstandvorsitzender, RWE Solutions), Dr. Burkhard Bergmann (Vorstandsvorsitzender, Ruhrgas) und Eric Shaw (Executive Vice President Continental Europe, Enron Europe).

Weitere Informationen: www.euroforum.de.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Energiewirtschaft

    Industrie wird weiterhin bei Ökostrom-Umlage verschont

    Die deutsche Industrie wird auch in der Zukunft von der Ökostrom-Abgabe weitestgehend befreit bleiben. Nach langen Diskussionen konnten sich die EU-Kommission und die Bundesregierung aufeinander abstimmen.

  • Energieversorung

    Renaissance der Stadtwerke: Reaktionen auf Thüga-Deal

    Immer mehr Kommunen setzen wieder auf eigene Energieversorger und kaufen deren Anteile von den Großen der Branche wieder zurück. Auf den am Mittwoch verkündeten Deal zwischen der Thüga-Gruppe und E.ON gibt es fast nur positive Reaktionen.

  • Energieversorung

    Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte: RWI zieht Bilanz

    Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat eine Bilanz gezogen: Während sich die Liberalisierung des Strommarktes auf die Preise für Industriekunden positiv ausgewirkt habe, seien Privatkunden derzeit wieder von Preissteigerungen betroffen. Zudem hätte sich der Markt auf RWE und E.ON konzentriert.

  • Stromtarife

    Bundeskartellamt spricht sich gegen Ruhrgas-Erwerb durch E.ON aus

    Würde E.ON eine Mehrheitsbeteiligung an der Essener Gelsenberg AG und damit an Ruhrgas erwerben, könne das Unternehmen seine marktbeherrschende Stellung beim Absatz von Strom und Gas noch verstärken. Aus diesem Grund ist das Bundeskartellamt nicht einverstanden und verlangt wettbewerbsverbessernde Maßnahmen.

  • Stromtarife

    Konferenz: "Neustrukturierung der ostdeutschen Energiewirtschaft"

    Am 19. und 20. November dreht sich in Leipzig alles um die Neustrukturierung der ostdeutschen Energiewirtschaft. Auf der Euroforum-Konferenz werden Experten über die Perspektiven der Privatisierung und Liberalisierung diskutieren.

Top