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Günstig & gut

Für den kleinen Geldbeutel: Die besten Einsteigerhandys

Günstige Handys mit starken Akkus, die sogar was fürs Auge bieten: Hier finden Sie unsere Tipps für Einsteiger! Das teuerste Handy kostet 129 Euro, das billigste gerade mal 44 Euro. Besonders gut: Diese Handys können mit allen Karten und allen Tarifen genutzt werden.

Auch das vergangene Jahr hatte in Sachen Handys viel zu bieten. Hier wollen wir die aus unserer Sicht besten Einsteigerhandys des Jahres vorstellen. Anders als bei den Highend-Geräten hat uns bei den Einsteigerhandys insbesondere Nokias Portfolio überzeugt.

Klasse Preis, wenig Schnickschnack

Wer keinen großen Wert auf Multimedia-Funktionen legt und statt dessen lieber einen kräftigen Akku schätzt, findet auch in diesem Jahr etliche preiswerte Geräte. Wir haben unter den vielen Neuerscheinungen fünf ausgewählt, die sich perfekt für Einsteiger und Telefon-Puristen eignen, die ihr Handy primär zum Telefonieren nutzen und keinen zusätzlichen Schnickschnack brauchen.

Mit allen Handykarten nutzbar

Übrigens: Wer diese Handys beim Hersteller oder im normalen Handel (meist um einiges günstiger) kauft, bekommt die Handys ohne Sperre - das heißt, sie sind mit allen handelsüblichen Handykarten nutzbar. Zusammen mit einer günstigen Handykarte vom Discounter also ein Weihnachtsgeschenk mit niedrigen Folgekosten - wer sich einen Prepaidtarif sucht, bezahlt nur das, was wirklich vertelefoniert wird.

Unsere Tipps: Die besten Einsteigerhandys 2008

  • Außer einem UKW-Radio hat das preisgünstige Nokia 1650 nur SMS und Telefonie an Unterhaltung zu bieten sowie einen starken Akku. Integriert ist eine Funktion zur Überwachung von Anrufzeit und -kosten. Es kostet laut Hersteller 44 Euro.
  • Das Nokia 1680 classic ist das bis dato preisgünstigste Mobiltelefon von Nokia mit einer integrierten Kamera. Es bietet darüber hinaus alle grundlegenden Telefonfunktionen und ist derzeit laut Hersteller für 60 Euro zu bekommen.
  • Das Sony Ericsson T303 ist kaum größer als eine Visitenkarte und sieht dabei auch noch schick aus - dank Metallgehäuse und verspiegeltem Display. Im ausgeschalteten Zustand lässt sich das Handy als Spiegel verwenden. Sony Ericsson gibt einen Preis von 119 Euro an.
  • Beim Samsung J150 wird auf eine reichhaltige Ausstattung zu Gunsten der Optik verzichtet. Immerhin sind eine einfache 1,3-Megapixel-Kamera, ein Media-Player und ein Radio in dem 9,9 Millimeter schlanken Flachmann untergebracht, der 119 Euro bei Sony Ericsson kostet.
  • Das Nokia 3120 classic bietet für 129 Euro UMTS für Einsteiger. Es unterstützt Videotelefonie, den mobilen Internetzugriff, Musik-Downloads und das Versenden von E-Mails. Für MP3 und Fotos stellt der Barren auf erweiterbaren Speicherkarten bis zu vier GB Platz bereit.

Alle Tarif- und Preisangaben brutto. Trotz sorgfältiger Erstellung wird für die Richtigkeit keine Haftung übernommen. Beachten Sie Preise und AGBs der Anbieter. Alle Angaben ohne Gewähr.